Sehrezad im Franz-Günther von Gaertner-Gedächtnisrennen (Gr.3)
 
In Hamburg begeisterte uns unser Sehrezad zum Xten wiederholten Male. Wieder konnte er im Gruppe III-Rennen wegen Troubles durch andere nicht gewinnen, aber wieder war er zum Schluß sehenswert schnell. Ein Endspeed, den man auch auf allerhöchster Ebene nicht besser zu sehen bekommt. Natürlich wurde er Zweiter.
 
 
 
Erst Drama - dann wie im Vorjahr der Earl vor Sehrezad

Geschichte wiederholt sich - auch im Turf. Davon konnte man sich beim ersten Gruppe-Rennen des Derby-Meetings überzeugen, als Earl of Fire im Franz-Günther von Gaertner-Gedächtnisrennen wie schon vor zwölf Monaten gegen Sehrezad das bessere Ende in dieser über 1600 Meter führenden Gruppe-III-Prüfung hatte. Erneut mit Dominique Boeuf im Sattel. Bevor der Schützling von Werner Baltromei als Sieger den Zielpfosten passierte, hatte es ein kleines Drama in der frühen Phase des Rennens gegeben. Bereits nach wenigen hundert Metern rutschte bei Kite Hunter der Sattel, Steffi Hofer musste schließlich hart zu Boden, einige Pferde sprangen über die gestürzte Reiterin, die erst einmal liegen blieb. Kite Hunters Sattel war nach hinten gerutscht, das Pferd nun natürlich im Ausnahnmezustand, schoss im höchsten Galopp und immer wieder nach hinten auskeilend vor das Feld, behinderte Pferde und traf dabei den Wittekindshoffer Le Big, der damit völlig aus der Partie war. Von der Spitze aus versuchte der Vorjahressieger Earl of Fire erneut zuzuschlagen. Und die Taktik ging wieder einmal auf. Der klar favorisierte Fährhofer Win for Sure war im Einlauf zwar schnell zur Stelle und in Position, doch entscheidend bekam er die 97:10-Chance Earl of Fire nicht zu packen. Marlene Hallers Areion-Sohn legte immer wieder zu und ließ die permanenten Attacken von Win for Sure ins Leere laufen. Doch dann kam für Earl of Fire der Pfosten auch goldrichtig, denn außen waren Sehrezad förmlich Flügel gewachen. Der von Andreas Löwe trainierte Titus Livius-Sohn schoss im ICE-Tempo heran und lief noch bis auf eine halbe Länge an Earl of Fire auf. "Wir waren wie im Vorjahr unglücklich geschlagen", haderte Andreas Löwe mit dem wenig glücklichen Rennverlauf. Platz drei ging an Win for Sure, Vierter wurde Abbashiva.
 
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